Wie alle anderen Kommunen des Landkreises ist auch die Gemeinde Fahrenbach verpflichtet ein vorgegebenes Kontingent an Flüchtlingen und Asylbewerbern im Rahmen der sog. Anschlussunterbringung aufzunehmen. Aus diesem Grund werden jetzt neun weitere Personen in der Unterkunft in Robern einziehen. Es handelt sich um Männer aus Syrien, Irak, Türkei und Nigeria, die teilweise nicht dauerhaft hier sein werden, weil sie auswärts arbeiten.